Der Herbst ist erwacht und zeigt sich von seiner Schokoladenseite. In Hamburg hatten wir über das erste November Wochenende durchschnittlich 16 Grad -so macht das Spazieren im Laub auch richtig Spaß.
Heute möchte ich mit euch über Sommerkleider sprechen. Wieso, fragt ihr euch? Sommerkleider sind für mich nicht nur bei über 20 Grad tragbar. Ich liebe es sie mit in den Herbst zu ziehen und somit etwas Sommerfeeling im restlichen Jahr zu fühlen. Neben einem Kleid benötigt man auch nur Basics, die fast jeder Kleiderschrank bietet.
Zu meinem Junarose Häkelkleid, welches ich über Atelier Blanche bestellte, kombinierte ich eine dicke Strumpfhose und eine Lederjacke. Basics, ich sag’s ja. Lederjacken, die um die Taille enden, mag ich besonders. Sie betonen die Taille und den Oberkörper und helfen mir dabei von meiner Körpermitte abzulenken. Damit, dass meine Strumpfhose und meine Schuhe eine ähnliche Farbe haben, strecke ich meine Beine und mit einem Gürtel in der Taille lasse ich sie noch länger wirken. Ein optischer Trick, der immer funktioniert.
Kleid: Junarose (aktuell) || Lederjacke: New Look (letzte Saison) || 3D Strumpfhose: Fibrotex || Gürtel: New Look || Stiefeletten: New Look (letzte Saison) || Schal und Stirnband: DIY
Extra-Tipp: Wer sich auch gerne solch ein Stirnband stricken möchte, findet hier eine Anleitung, die ich ebenfalls befolgt habe, um meins zu stricken.
Trägt ihr eure Sommerkleider im Herbst und Frühling und wie kombiniert ihr sie gerne oder lagert ihr sie bei 15 Grad im Keller ein?
















































